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Kinderkardiologin
Dr. Katrin Schirmer

Poppenbüttler Haupstr. 13
22399 Hamburg

Tel. 040 - 69 79 08 88

kikapraxis.nord@gmail.com

 

Sprechzeiten

Mo 8.30 – 16.00 Uhr
Di 8.30 – 13.00 Uhr
Mi 8.30 – 12.30 Uhr
Fr 8.30 – 13.00 Uhr
Do ungerade Wochen
  8.30 – 13.00 Uhr
Do gerade Wochen
  8.30 – 16.00 Uhr
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Kardiologische Untersuchungen von Kindern und Jugendlichen

ekg untersuchung kinderaerztin poppenbuettelHerzgeräusche: Was tun?

Bei vielen Kindern treten im Laufe des Wachstums Herzgeräusche auf. Sie sind meist harmlos.

In seltenen Fällen können Herzgeräusche aber auch auf eine Fehlbildung des Herzens, der großen herznahen Gefäße, Herzmuskel- oder entzündliche Erkrankungen des Herzens hinweisen.

Bei jungen Säuglingen, wiederholt mit einem Stethoskop zu hörenden Herzgeräuschen und Begleitsymptomen, wie vermehrtem Schwitzen, blauen Lippen oder eingeschränkter Belastbarkeit sollte eine kinderkardiologische Untersuchung erfolgen, um eine Herzerkrankung auszuschließen.

Eine kinder- und jugendkardiologische Untersuchung schafft Gewissheit.

 

Kinder- und jugendkardiologische Spezialbetreuung

kinderkrankenschwester beruhigt vor untersuchung

In unserer Praxis im Alstertal stellen wir regelmäßige Kontrolluntersuchungen von Kindern und Jugendlichen mit angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Herzens sicher. Im Bedarfsfall überweisen wir für weiterführende Untersuchungen und/oder Behandlungen an ein kinderkardiologisches Zentrum.

 

Kardiologische Untersuchung

Eine kinderkardiologische Untersuchung dauert im Allgemeinen etwa eine Stunde. Sie ist vollkommen schmerzfrei.

Neben der Ableitung eines EKG (Ableitung der Herzströme), einer Blutdruck- und  Sauerstoffmessung durch eine Assistentin, erfolgen ein ärztliches Gespräch, eine klinische Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens.

Die Untersuchungsergebnisse werden direkt im Anschluss besprochen und ggf. nötige weiterführende Untersuchungen und Kontrolltermine vereinbart.

 

Bitte bereiten Sie sich und Ihr Kind auf die Untersuchung vor. Ihr Kind sollte möglichst entspannt und ruhig in die Praxis kommen. Eine Kuscheldecke oder das Lieblingskuscheltier wirken oft beruhigend. Babys sollten satt und zufrieden sein. Denken Sie ggf. auch an eine Flasche oder einen Schnuller.